In Würde Altern

 

Botox* hin - Lidstraffung her, Hauptsache das wahre Alter ist nicht ersichtlich!

 

Nach außen sehen viele Frauen, gerade die in der Öffentlichkeit tätig sind,  immerwährend jung bis maximal mittelalt aus. Aber was macht es eigentlich mit uns, die äußeren Zeichen der Zeit weg zu retuschieren? Jede Falte wird argwöhnisch begutachtet, da kommt Hilfe von außen doch wie gerufen. Macht doch nichts, sagen Sie? Hier liegt meiner Meinung nach aber der Irrtum.
Wie meine Mutter einmal sagte: "Das größte Drama im Leben ist, dass die Seele nicht altert!" Sie meinte damit, dass sich der Körper verbraucht, aber sich eine 70jährige Person oft  noch wie 50 fühlt, eine 50jährige wie eine Mittdreißigerin und so weiter.

 

Aber meine Damen und Herren meiner Generation (1960er Jahre), ich muss Ihnen leider mitteilen, wir sind es nicht mehr! Ein Blick in den Spiegel erinnert uns daran, dass ab Mitte 50 wahrscheinlich das letzte Drittel unserer Lebenszeit angebrochen ist. Wir sollten also nach innen gehen und uns genau überlegen, was möchten wir noch erleben, was lohnt sich wirklich und wovon möchten wir uns befreien.

 

In Ruhe und Würde altern, das konnten unsere Großeltern vielleicht besser. Da hatte die Oma ihre weißen Haare, Schürze oder Kittel an, backte mit den Enkeln Plätzchen, las vor und so weiter (einverstanden, dass ist sehr plakativ, aber schön bildlich).
Heute toben die Großeltern noch in der Disco herum, wogegen nichts zu sagen ist. Keiner soll  in Sack und Asche gehen, dennoch sollte das biologische Alter nicht verdrängt werden. Weiß der 50jährige, mal ganz ehrlich, dass er für 20-30jährige wirklich "sehr alt" ist und eben nicht mehr einer von ihnen ist? Sehr anschaulich ist hier der Film: "Türkisch für Anfänger", in dem sich die Mutter wie eine Jugendliche ihrer Generation (1970er Jahre) aufführt.

 

Ist also die Botox-Generation eventuell eine Generation von Verdrängern? Wollen sie vielleicht das Bewusstsein, im letzten Drittel des Lebens zu sein, am liebsten wie ein schlechtes TV-Programm wegzappen?

 

Was bringt uns also ein faltenfreies Gesicht? Machen wir uns damit und anderen vor, dass wir noch gar nicht so alt sein können und machen wir uns dadurch eventuell sogar Mut, wie Kinder die bei Angst laut anfangen zu singen, wenn sie in den Keller gehen müssen?
Leider nützt all die Verdrängung überhaupt nichts, da der Tod noch nie jemanden übersehen hat. Wäre es also nicht besser und sinnvoller in ein Gesicht zu blicken, dass schon viel erlebt, überstanden und genossen, geliebt und gelebt hat? Meiner Meinung nach sollten wir die große Chance nutzen, ehrlich mit uns zu sein und uns mit dem Leben und auch dessen Ende auseinanderzusetzen. So können wir ganz "bewusst" jeden Tag in vollen Zügen genießen!

 

 

*Botox steht stellvertretend für alle künstlich herbeigeführten verjüngenden Maßnahmen, auch Schönheitsoperationen, etc.

 

 

Softdrink-Steuer:

 

Ein interessanter Beitrag. Die Idee ist nicht schlecht den Menschen vor der Unvernunft des Menschen zu schützen, aber wohl nicht durchführbar. Natürlich finde ich es wichtig frei zu sein, selbst entscheiden zu können, ohne weitere Gesetze oder Steuern.

 

Aber mal ganz ehrlich, haben viele Menschen überhaupt wirklich einen freien Willen oder erliegen sie nicht in Wahrheit der Manipulation der Werbung?

 

So lange Süßigkeiten für unsere Kinder (weiß Gott, hier sind Eltern besonders sensibel, sie wollen ja nur das „Beste“ für die Kleinen) als Kindergesundheit verkauft werden, glaube ich nicht an ein Umdenken.

 

Zurück zu den Süßgetränken. So geben die zuckerhaltigen Getränke häufig schnell verfügbare Energie und setzen vielleicht sogar kurzzeitig eine Art Glücksgefühl frei. Hinzu kommt noch, dass Discounterlimos oft günstiger als Schokolade oder andere Süßigkeiten sind. Viele Menschen verkennen auch die Zusammenhänge zwischen Zucker und Gesundheit, sei meinen, es sei ja „nur“ ein Getränk. Langfristige Folgen des zu hohen Zuckerkonsums werden erst gar nicht angedacht und/oder sofort verdrängt. So nimmt alles seinen Lauf. Die Mode ändert sich, weg von schlank hin in Richtung Rubensfigur – allerdings eben dann auch häufig mit verkürzter Lebenserwartung.

 

 

 

Vampire vs. Engel

Was für ein Trend! In Filmen und Büchern spielen Vampire, Zombies und noch viele andere "dunkle" Gestalten eine Hauptrolle. Wieder andere zeigen die "helle" Seite der Macht mit Engeln, Elfen, Feen auf. Nicht erst seit Star Wars wird die Übermacht des Paranormalen im ewigen Kampf "Gut gegen Böse" dargestellt. Ich frage mich, was fasziniert so viele Menschen an Vampire, Engel und Konsorten?

Schauen wir uns erst einmal die Vampire näher an: Sind oft sehr sexy, lasterhaft, leidenschaftlich, machen das was sie gerne wollen; leben also ihr Ego aus. Aber sie sind für normale Menschen gefährlich. Hier gibt es natürlich die "Bekehrten", die sich besonnen haben und nun Menschen helfen wollen.

 

Dagegen werden Engel oft niedlich, rein, sündenfrei, ohne Laster, sanft und von einer positiven Macht (Gott) beschützt dargestellt. Sie schützen Menschen, Tiere etc. und möchten das Allgemeinwohl wahren und selbstlos helfen. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen wie z.B. John Travola, der Erzengel Michael alles andere als niedlich im Film darstellte oder aber auch die gefallenen Engel.
 

Dargestellt werden also die beiden Kräfte in unserer erdgebundenen Dualität. Nun wage ich einmal Thesen zu den Fangemeinden der beiden Gruppen.

 

Fangen wir bei den Vampirfans an: Hier könnte ein Wunsch nach Durchsetzungsstärke und Manipulation bestehen "Beiß ich dich, wirst du wie ich!". Vielleicht gibt es auch Wünsche nach mehr Leidenschaft, Ekstase, Hingabe, prickelnden Situationen, Heimlichkeiten oder verbotenes zu tun im eigenen Leben? (Anm.: Laut Hirnforschung ist es übrigens dem Gehirn egal ob es etwas liest, sieht oder selbst erlebt.)

Aber wenn wir den Vampir einmal kritisch betrachten, so ist er ein Schmarotzer. Er lebt von anderen, ist abhängig von ihnen, da er ihr Lebenselixier (Blut) braucht und nicht aus sich selbst heraus bestehen kann. Ihm entgehen die vielfältigen Aspekte des Lebens, die vielen Farben unterschiedlicher Meinungen und Wirklichkeiten. Er kennt nur schwarz oder weiß; wie schön ist dies häufig an der Kleidung und dem Habitus der Vampire abzulesen (Adams Family)!

 

Nun zu den Engelfans: Diese Menschen möchten vielleicht gerne beschützt werden und aus der "ach-so-harten Realität" fliehen. Die Eigenverantwortung abgeben und auf Gott schieben, der schon weiß was wichtig und richtig für sie ist. Frieden, Reinheit, Schönheit, Schuldlosigkeit möchte gerne hier erlebt werden. Sünden und Fehler werden vergeben, vergessen und ausgemerzt.

Auch den Engeln werde ich jetzt, so wie sie von den meisten Menschen verstanden werden, einer kritischen Beobachtung unterziehen: Sie/Es/Er (ich bleibe nun bei dem männlichen Artikel, weil es in der deutschen Sprache "der" Engel heißt) führt Aufträge von Gott aus, somit hat er keine Eigenverantwortung. Er ist konfliktscheu und somit harmoniesüchtig. Er ist nicht greifbar und somit unnahbar.

 

Nun mein Fazit: Was könnte für die eine oder andere Seite hilfreich sein?

 

Es gibt Gesetze des Schicksals, universelle Gesetze, die berücksichtigt werden müssen (worüber ich zu einem späteren Zeitpunkt mehr schreiben werde).
 

Hier für mich das wichtigste Gesetz: "Wie innen so außen, wie oben so unten"

 

Resonanzprinzip: Man könnte obigen Satz auch als Resonanzprinzip bezeichnen. Was ich im Äußeren anziehe ist das, was mich im Inneren bestimmt/bewegt. Damit ist gemeint, bin ich mit mir im Frieden, wird meine Umwelt auch als solche eher erlebt. Gehe ich in Resonanz mit Mangelgedanken (z.B. mangelnder Selbstwert), werde ich Mangel im Äußeren erfahren.

 

Eigenverantwortung: Es geht bei den kosmischen Gesetzen auch um Eigenverantwortung (eben nicht alles auf Gott schieben). Denn wenn die Eigenverantwortung für das eigene Leben nicht übernommen wird, wird es jemanden geben der die Verantwortung übernehmen wird. Dies führt zur Fremdbestimmung die nur selten langfristig glücklich endet. Eigenverantwortung heißt auch, ins TUN zu kommen. Prozesse in der Gegenwart positiv zu beeinflussen, damit sie in der Zukunft Früchte tragen.

 

Ekstase: Wenn mehr Leidenschaft erlebt werden möchte, sollte man dieses auch versuchen in das eigen Leben zu bringen. Hierzu dienen Fragen wie: Wofür brenne ich? Was will ich wirklich? Was ist mir wichtig? Was will ich (neu) wagen?

 

Auch wenn es ungemütlich ist, für mich steht fest: Die eigene Resonanz bestimmt das Schicksal!

 

P.S. Womit ich nicht sagen will, dass es Engel und Gott nicht gibt, aber vielleicht etwas anders als uns die Kirchen glauben lassen wollen ;-)

 

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Spirituell und sportlich!?

Häufig erlebe ich, dass sich Menschen entweder vermehrt auf die Körperlichkeit (in diesem Beispiel meine ich extreme sportliche Betätigung) oder aber sehr stark auf den spirituellen Bereich fokussieren.

 

Beides ist wichtig (in Maßen), schließt sich keinesfalls aus, sondern ergänzt sich!

 

Warum? Weil ein aktives Kronenchakra (Spiritualität) unbedingt eine feste Basis(Wurzelchakra) benötigt.

Es ist nicht ratsam nur den spirituellen Teil zu stärken. Denn dann könnte es passieren, dass der Mensch in die Verdrängung geht und sich mit den Ereignissen, die von außen auf ihn zukommen, nicht auseinandersetzt. Nach dem alten Lehrsatz: „Wie innen so außen“ wird Verdrängtes im Äußeren sichtbar (Projektion) und es sind ganz bestimmt nicht nur die angenehme Dinge die dann auf einen zukommen.

 

Außerdem sei der Vergleich eines Baumes erlaubt. Wenn die Baumkrone (Spiritualität, Kronenchakra) immer größer wird, der Stamm (Alltag, das Hier-und-Jetzt, Basischakra) aber nicht mitwächst, knickt er irgendwann um. Was konkret heißt, der Körper ist mit den vielen Energien vom gewachsenen Geist/Spirit überfordert. Es kann dann zur Depression, Verwirrung und im schlimmsten Fall zur Psychose kommen.

 

Allerdings, wenn sich die ganze Aufmerksamkeit nur auf das Körperliche, Materielle richtet, wird sich irgendwann eine Leere und Unzufriedenheit einstellen. Es müssen immer mehr Ersatzgüter beschafft werden und/oder der Sport wird immer extremer um die Leere auszugleichen. Irgendwann kann die Kompensation nicht mehr aufrechterhalten werden und der Gemütszustand rutscht in Richtung Schwermut, innere Leere, Depression, Erschöpfung ab.

 

Fazit: Alles schön langsam angehen in dieser schnelllebigen Zeit. Nicht nach dem Motto: “Erleuchtung to go!“

 

Alles braucht seine Zeit und die drei Bereiche Körper, Geist und Seele sind allesamt unbedingt zu stärken, aufzubauen und zu kultivieren. Mein Tipp: Sportliche Betätigung, gesundes und maßvolles Essen, bildende Literatur und spirituelle Übungen (z.B. Meditation) in einem ausgewogenen Maße und dann noch: Geduld!

 

 

Nächster geplanter Blogbeitrag: Vampire vs. Engel – Trend mit Hintergrund?

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ADHS oder einfach nur viel zu wild?

 

Eltern und Ärzte schlagen Alarm. Immer mehr Kinder sind konzentrationsschwach und hyperaktiv. So stieg die Zahl der diagnostizierten Kinder und Jugendliche mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) von 2,5 Prozent im Jahr 2006, auf 4,4 Prozent im Jahr 2014.

 

Sicherlich gibt es viele Ursachen warum Kinder und Jugendliche einen überstarken Bewegungsdrang und Konzentrationsschwäche entwickeln können.

 

Mögliche Zusammenhänge:

  • Zu wenig Bewegung: Für mich steht außer Zweifel, dass viele Kinder sich nicht genug bewegen. Weniger Schulsport, höhere Belastung in der Schule, z.B. durch G8. Dadurch fällt häufig ein noch längeres Sitzens über Hausaufgaben und dem Lernen für Arbeiten/Klausuren an.
  • Zu viele mediale Ablenkungen durch Computer, Smartphone, Fernseher: Das Kind ist permanent einem Flimmern und Informationen ausgesetzt. Die kindliche Festplatte läuft über - Entspannung Mangelware! Der Körper und Geist sucht dringend ein Ventil diese überschüssige Energie abzubauen.
  • Freizeitstress: Viele meiner kleinen Patientinnen und Patienten haben einen Terminkalender wie Manager. Hier sollten die Eltern unbedingt darauf achten, dass dem Kind noch genug Zeit zum freien Spielen bleibt. Auch wenn aktive Kinder gerne ganz viel ausprobieren oder tun möchten.
  • Minderwertige Ernährung: Zu viel Zucker, zu viele Kohlenhydrate, zu wenig Ballaststoffe und schlechte Fette. Leider haben arbeitende Eltern oder Alleinerziehende häufig keine Zeit oder Kraft mehr, ein nahrhaftes, gesundes Essen zuzubereiten. Das Essen wird schnell in der Mikrowelle aufgewärmt. Es ist in der heutigen Zeit wohl eher eine Ausnahme, das Essen ohne Ablenkung (Smartphone, Zeitung, TV) zu sich zunehmen. Softdrinks, Energiedrink sind natürlich ebenfalls alles andere als förderlich für eine gesunde Ernährung.
  • Überlastete Eltern: Überlastete Eltern wünschen sich häufig ein eher ruhiges Kind. Die Nerven liegen durch beruflichen Stress oder Doppelbelastung sowieso schon blank. Ein tobendes Kind ist eine zusätzliche große Belastung. Aber genau auf diese Kraftlosigkeit der Eltern reagieren die Kinder. Sie wollen auf jeden Fall Aufmerksamkeit – egal wie! So schrauben sich gegenseitige Verhaltensmuster hoch und die Überforderung sowohl für das Kind als auch für die Eltern ist kaum noch zu ertragen. Damit wird es schwierig die wahre Ursache einer Überaktivität zu erfassen.
  • Es gibt Stoffwechselstörungen die Verhaltensmuster wie bei der ADHS auslösen oder verstärken können (siehe meine Internetseite über Kryptopyrrolurie).

 

Mein Rat als Heilpraktikerin: Ordnungstherapie

  • Ruhe für den Geist und Bewegung für den Körper. Eine Balance zwischen „ruhen und tun“ herstellen.
  • Die Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass dem Kind noch viel Zeit zum freien Spielen bleibt.
  • Ruhephasen bewusst einplanen.
  • Reglementierung für den Gebrauch von Medien wie TV, Smartphone, Computer.
  • Zeit für Gespräche einplanen.
  • Nährstoffreiche, ausgewogene Mahlzeiten (mit wenig Zucker oder Zuckerersatzstoffen).
  • Keine Getränke mit Phosphorsäure (Cola, etc.) und keine Powerdrinks.
  • Geregelte Essens- und Schlafenszeiten.
  • Dem Kind einen liebevollen und festen Rahmen bieten. So bekommt das Kind Grenzen zur Orientierung gesetzt, kann aber auch Sicherheit dadurch gewinnen.
  • Eventuell einen Kryptopyrollurie (KPU) Test machen lassen.

Kommentar zu dem Artikel:

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/versorgungsforschung/article/917169/wido-zahl-kinder-adhs-nimmt.html?cm_mmc=Newsletter-_-Telegramm-C-_-20160815-_-Versorgungsforschung

 

Die Angst vor dem eigenen Tod

Nahtod-Erfahrungen: zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie …

Artikel: DocCheck News vom 11.08.2016

 

http://news.doccheck.com/de/blog/post/4344-nahtoderfahrungen-zu-risiken-und-nebenwirkungen-fragen-sie/?nl=3336&block=20942

 

Dieser Artikel gibt eine Anregung nicht zu Erklärendes zu akzeptieren und den Betroffenen empathisch zur Seite zu stehen.

 

Mich leitet der Artikel in eine andere Richtung. Zu dem Thema:

„Die Angst vor dem eigenen Tod!“

 

In der heutigen Zeit ist bei vielen das Thema Tod verdrängt und tabuisiert. Eltern möchten zum Beispiel lieber Freunde/Freundinnen ihrer Kinder sein. Steckt hier die Angst zu altern dahinter?  Ist doch der gefühlte Altersunterschied von Freunden meistens weniger gering.

 

Eine weitere Facette könnte der „faltenfreie“ Jugendwahn sein. Die Selbstlüge, dass der Körper nicht altert und der Tod, ach noch so fern ist. Wir haben kaum noch positive Beispiele für ein würdevolles Altern. Es gibt kaum noch Großfamilien, bei denen das Altern und der Tod zum Zyklus des Lebens gehören. Oder auch die persönliche Konfrontation mit dem Tod. Früher wurden Verwandte zu Hause aufgebahrt und die Familie hatte Zeit zu trauern und sich zu verabschieden.

 

Vielleicht können die Menschen die eine Nahtod-Erfahrung gemacht haben diesen angstvollen Menschen Mut machen. Weil eines gewiss ist:

„Der Tod ist verlässlich und ereilt jeden - ob mit oder ohne Botox.“